KoRo test

KoRo testet: Geröstete Kokoschips

Hmm.. lecker knusprig und exotisch! Um was es geht? Geröstete Kokoschips! Den aromatischen Snack gibt es auch bei KoRo. Wir haben in diesem Vergleich unser Produkt und vergleichbare Produkte auf dem Markt mal genauer unter die Lupe genommen.

Herkunft und Anbau

Bei dem Wort Kokos denken die meisten Menschen an Kokospalmen an tropischen Stränden oder an leckere Desserts und Pralinen. Nicht umsonst; Kokospalmen wachsen nur in warmen, tropischen Klimazonen wie in Asien, Afrika sowie Süd- und Mittelamerika. Kokosnussprodukte, die wir hierzulande bekommen, stammen vor allem aus Indonesien und von den Philippinen.

Je nach Reifegrad kann man zwischen der jungen, grünen Kokosnuss und der reifen, braunen Kokosnuss, unterscheiden werden. Die grüne Kokosnuss reift 6 Monate lang bevor sie geerntet wird und hat nur eine sehr dünne und weiche Schicht des weißen Kokosfleischs unter der Schale. Sie enthält dafür viel Kokoswasser, welches sowohl in den Ursprungsländern als auch bei uns gerne als Erfrischung getrunken wird.

GKokoschips1529gudDLd0NAtb

Die braune, ausgereifte Kokosnuss wird hingegen erst nach 12 Monaten geerntet. Aufgrund der Wachstumshöhe der Kokosnüsse von bis zu 30 Metern passiert das auf ganz verrückten Wege. Je nach Land und Region haben die Menschen spezielle Methoden entwickelt, um an die Früchte zu kommen. Zum Beispiel klettern Erntehelfer die dünnen Stämme empor oder es werden bestimmt dressierte Makakenaffen die Palmen hochgeschickt. Diese sind darauf trainiert so lange an den Kokosnüssen zu drehen, bis sie sich vom Stamm lösen. Reife Kokosnüsse sind vor allem wegen ihrer 1-2 cm dicken Schicht Kokosfleisch begehrt. Das Kokosfleisch, auch Kopra genannt, ist das Ausgangsmaterial für viele Kokosprodukte wie Kokosraspeln, Kokoschips, Kokosmilch und Kokosöl.

Herstellung

Um Kokoschips herzustellen, werden reife, ganze Kokosnüsse nach der Ernte zuerst einige Tage in der Sonne getrocknet. Dabei löst sich die äußere, braune Faserschicht von der äußeren Schale und kann anschließend entfernt werden. Nun wird noch die dünne braune Schicht abgefräst, damit nur die weiße Kopra übrigbleibt. Die Kokosnuss wird in Stücke gebrochen und gewaschen. Für die Herstellung von Kokoschips wird das weiße Fruchtfleisch in scheibenähnliche Stücke geschnitten. Anschließend werden die Stücke auf Horden getrocknet und schonend geröstet. Je nach Röstungsgrad unterscheiden sich die Intensivität der Röstaromen und die Knusprigkeit der Chips. Im Vergleich haben wir unsere Vergleichsprodukte auf diese Unterschiede untersucht.

GKokoschips7AY9aACwGeyCWz

Verwendung

Die gerösteten Kokoschips haben ein intensiveres Aroma und eignen sich daher gut als Snack oder Deko für besondere Desserts. Man kann mit ihnen aber auch herzhaften Gerichte eine besondere Note verleihen.

Nun zu unserem Vergleich. Wir haben dieses Mal fünf Produkte online und im Handel eingekauft und mit unserem KoRo Produkt verkostet. Im Folgendem kannst du die Unterschiede nachlesen.

1. KoRo

Die gerösteten Kokoschips fielen durch eine dunklere Farbe auf. Es scheint als seien diese stärker geröstet worden als die Vergleichsprodukte. Die Farbe empfanden die Tester als ansprechend. Es waren überwiegend ganze Chips in der Tüte und nur ein paar kleine Bruchstücke. Im Biss waren die Chips sehr knackig und vergleichsweise dünn. Der Geschmack wurde als süßlich und geröstete beschrieben, mit nur leichtem Kokosaroma. Es bestätigte sich der Verdacht, dass diese Chips stärker geröstet wurden. Die Tester mochten das leicht rauchige Aroma und die Knackigkeit der Chips und KoRo zählte zu einem der Favoriten. Die Kokoschips stammen aus Sri Lanka und sind mit 0,80 € pro 100 g mit Abstand die Günstigsten im Vergleich.

KoRosyyejU23bAxbg

2. Fru‘ Cha

Die Kokoschips der Marke Fru’Cha waren deutlich blasser als die Vergleichsprodukte. Es befanden sich neben ganzen Chips auch viele Kleinteile in der Packung. Die Chips waren zunächst knackig, wurden im Mund aber schnell zäh. Im Geschmackstest konnten sie auch nicht überzeugen, da das Aroma nur sehr leicht nach Kokos schmeckte und sonst sehr unauffällig war. Diese Chips fanden keine Fans. Die Kokosnüsse stammen von den Philippinen und mit 1,20 € pro 100 g waren sie eher günstig.

Fru_chaBlXehzodxl95B

3. Dayo Coco

In der Packung von Dayo Coco waren mittelbraun geröstete, dünne Kokoschips. Vergleichsweise waren viele kleine Bruchstücke in der Packung. Die Dicke der Chips spiegelte sich auch in der Konsistenz wider, die Chips waren sehr knackig und knusprig. Der Geschmack beinhaltete intensive Kokosaromen und eine süße Note. Im Gegensatz zu den Chips von KoRo war nur ein leichter Röstgeschmack wahrnehmbar. Die Kombination aus Knusprigkeit und guten Geschmack überzeugte die Tester. Dayo Coco schaffte es ebenfalls zum Favoriten. Es handelt sich mit 2,64 € pro 100 g jedoch auch um das teuerste Produkt im Vergleich. Die Kokosnüsse für diesen Snack stammen von den Philippinen.

DayoCoco7zmYvZ1kKlhjd

4. Coconut Merchant

Dieses Produkt war ebenfalls mittelbraun geröstet und beinhaltete neben großen Kokoschips nur ein paar kleine Bruchstücke. Die Chips waren zwar vergleichsweise dünn geschnitten, jedoch weniger knusprig als andere. Die Struktur war eher gummiartig und zäh. Auch der Geschmack konnte nicht überzeugen, Kokosaroma war kaum wahrnehmbar und die Chips schmeckten leicht fettig und etwas holzig. Das konnte niemanden überzeugen. Die Chips stammen aus Sri Lanka und kosten 2,08 € pro 100 g. Der Preis befindet sich damit im oberen Mittelfeld. Der Anbieter gibt an auf faire Arbeitsbedingungen und direkte Lieferbeziehungen zu setzen.

MerchantHrpbCIlEpOqp8

5. EnerBio

Optisch stachen die Chips von Enerbio heraus. Sie hatten kaum Röstfarbe und waren unschön geschnitten. Unsaubere Kanten und eine ungerade Formen waren hier charakteristisch. Die Scheiben waren auch deutlich dicker als die Konkurrenzprodukte. Das machte die Konsistenz hart und zäh. Im Mund waren die Chips auch vergleichsweise trocken. Der Geschmackstest bestätigte den optischen Eindruck; die Chips schmeckten kaum geröstet. Neben leicht süßen Aromen war der Kokosgeschmack nur leicht vorhanden. Außerdem schmeckten die Chips leicht holzig. Im Handel kosten die Chips 1,29 € pro 100 g. Die Kokosnüsse stammen aus Sri Lanka.

enerBio

6. Morgenland

Die Chips von Morgenland waren ebenfalls mittelstark geröstet. Neben den großen, ganzen Chips befanden sich ein paar kleine Bruchstücke in der Packung. Die Konsistenz war angenehm knackig und nicht trocken. Der Geschmack war intensiver nach Kokos, jedoch auch leicht fettig. Die Chips lösten keine Begeisterungsstürme aus, waren aber annehmbar. Die Kokosnüsse hierfür stammen aus Sri Lanka. Mit 1,19 € pro 100 g befinden sie sich im unteren Mittelfeld.

Morgenland

In diesem Vergleich zeigten sich klare Unterschiede in Aussehen und Geschmack der Produkte. Testsieger waren die Chips von KoRo und Dayo Coco. Am günstigsten bekommst du den Kokossnack von KoRo in der Großpackung.

Tags: korotestet
Voer de tekenreeks in het onderstaande tekstveld in

De met een * gemarkeerde velden zijn verplichte velden.

Passende Produkte
Probieren geht über Studieren
BIO KOKOSCHIPS GERÖSTET | 1 KG
Biologische kokoschips geroosterd
8,00
Inhoud 1 kg

inkl. MwSt. zzgl. Versand

Kokoschips ohne Zuckerzusatz | 1 kg
Kokoschips zonder suiker
7,50
Inhoud 1 kg

inkl. MwSt. zzgl. Versand

BELANGRIJK NIEUWS

* Persoonlijke gegevens worden niet doorgespeeld naar derde partijen, opzeggen kan ten alle tijden