KoRo test

KoRo testet: Rote Bete Chips

Diesmal bei #KoRotestet: Rote Beete Chips. Hierfür haben wir den Markt nach ähnlichen Produkten abgesucht. Ob wir fündig geworden sind, kannst du hier nachlesen.
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Herkunft

Rote Beete oder Rote Bete? Laut Duden ist zwar beides richtig, es wird jedoch die Schreibweise „Bete“ empfohlen. Der Name kommt nämlich aus dem lateinischen. Rübe bedeutet übersetzt „Beta“. Die Verwirrung mit den zwei E‘s stammt vermutlich durch den englischen Namen Beetroot.

Der botanische Name der Roten Bete ist dementsprechend „Beta Vulgaris“, also die „gewöhnliche Rübe“. Unter dieser Gattung findet man neben der schönen roten Bete auch eine Vielzahl von bunten Beten. Die rote Farbe ist tatsächlich gar nicht die Urform, sondern das Resultat von Züchtungen. Ursprünglich stammt die Rübe aus dem Mittelmeerraum. Rote Bete war bereits in der Antike als Gemüse bekannt und wurde als Heilpflanze kultiviert. Für Deutschland gibt es bereits Schriften aus dem Mittelalter, die sich mit der Rübe beschäftigen.

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Anbau

Die Beta Vulgaris gehört zu den Fuchsschwanzgewächsen und ist mit der Zuckerrübe und dem Mangold verwandt. Sie ist ein klassisches Wintergemüse und kann ab September bis zum ersten Frost geerntet werden. Sie ist aber lange lagerbar und noch bis zum Frühjahr frisch verfügbar. Rote Bete ist recht anspruchslos im Anbau und kann auch im heimischen Garten kultiviert werden. Nicht umsonst spielt sie in den Küchen vieler Länder eine traditionelle Rolle, zum Beispiel als Borschtsch in der russischen und ukrainischen Küche.

Inhaltsstoffe

Lange Zeit wurde der Rote Bete eine blutbildende Wirkung nachgesagt. Hierfür ist vor allem der Eisengehalt eines Lebensmittels entscheidend. Der ist bei Rote Bete jedoch vergleichsweise gering. Es handelt sich dabei also eher um einen Mythos und die Farbe führt uns etwas in die Irre. Was die Bete so rot macht ist das Betanin. Dabei handelt es sich um einen sekundären Pflanzenstoff. Dieser wird auch in der Lebensmittelindustrie unter dem Namen E 162 eingesetzt.

Jedoch enthält die Rübe viel Folsäure, dass zu einer normalen Funktion des Immunsystems beiträgt. Das besondere an unseren Chips ist, dass durch den Wasserentzug die vielen Vitamine und Mineralstoffe konzentriert werden. Durch die Chips kannst du also die wertvollen Eigenschaften von Rote Bete in besonders hoher Menge genießen. Aber wen interessieren die gesundheitlichen Vorteile, wenn die Chips doch so lecker sind?

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Verwendung

Unsere Rote Bete Chips kannst du lecker snacken oder auch als Verzierung für Salate verwenden. Mit ihrer tollen, intensiven Farbe sind sie definitiv ein Hingucker!

Für den Test suchten wir nach Rote Bete Chips in Lebensmittelqualität, die ohne Salz und Fett waren. Gar nicht so einfach. Tatsächlich findet man viele Chips im Handel, die als Beifütterung dienen, denn besonders ältere Pferde und Hunde profitieren von den wertvollen Inhaltsstoffen der Roten Bete. In unseren Test haben wir nur Chips in Lebensmittelqualität aufgenommen. Zwei der drei waren aber offensichtlich nicht zum Knabbern gedacht. Dementsprechend eindeutig viel unser Test aus.

  1. KoRo

Bei dem KoRo Produkt handelt es sich um genau das, was man sich unter Chips vorstellt: runde, flache, krosse Scheiben. Es wurden ganze Rote Beten verarbeitet und in einem speziellen Mikrowellen-Vakuum Verfahren getrocknet. Dadurch blieb auch die schöne, intensiv violette Farbe erhalten. Auch der Geschmack überzeugte die Tester. Die Chips schmeckten lecker süßlich und intensiv nach rote Bete. Das mochten sogar Tester, die sonst kein Fan der Rübe sind. 100 g kosten 5,00 €.

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  1. Vom Achterhof

Bei den Chips von der Marke vom Achterhof handelt es sich um sehr kleine Schnetzel. Sie besitzen ebenfalls die sehr schöne violette Farbe. Beim Beißen fällt sofort die sehr harte Konsistenz auf. Geschmacklich konnten sie auch nicht überzeugen, da sie nur wenig nach Rote Bete schmeckten. Sie sind wohl doch eher nicht als Menschenfutter gedacht. 100 g sind mit 1,29 € deutlich günstiger.

Achterhof

  1. Krauterie

Die Chips vom Achterhof kommen in einer schönen Verpackung daher. Es handelt sich ebenfalls um sehr kleine Schnetzel. Die Farbe ist sehr schön violett. Der Geschmack konnte nicht überzeugen, da er weniger nach Rote Bete schmeckte und leicht bitter und holzig war. Im Biss waren die Schnetzel sehr zäh. Sie kosten 2,58 € pro 100 g.

Fein

  1. Supergarden

Bei dem Produkt von Supergarden handelt es sich um kleine Perlen. Laut Verpackung sind diese über gefriergetrocknetes Granulat hergestellt. Sie sind lecker knusprig, zum Snacken aber etwas unhandlich. Der Geschmack war weniger intensiv. Wir konnten sie uns gut als Topping für Salate vorstellen. 100 g bekommst du für 1,20 €.

SuperGarden

Die Recherche und der Vergleich haben gezeigt, dass es bisher kein ähnliches Produkt wie die Rote Bete Chips von KoRo auf dem Markt gibt. Zwar sind Chips mit Öl und Salz zu kaufen, jedoch in der Naturform nicht erhältlich. Wenn du Rote Bete Fan bist, musst du wohl bei uns bestellen ;-).

Tags: korotestet
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